hall of fame
Hier werden Familienmitglieder beschrieben, die sich in Staat,Gesellschaft und/oder
Familie einen Namen gemacht haben....
(to be continued....)
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Dr.phil Heinrich Oldekop (1887-1973)
Oberstudiendirektor in Verden/Aller veröffentlicht 1945 die Studie "Beiträge zur Geschichte der Familie Oldekop/Oldecop" und legt damit eine wichtige Grundlage für alle späteren Untersuchungen. (Nienburger Haupthaus) |
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Karl Henning Oldekop (1896-?)
Dipl.-Volkswirt,Oberstleutnant a.D. arbeitet nach eigenen Angaben 70 Jahre lang an der Erforschung der Familie Oldekop und erreicht die Veröffentlichung im "Deutschen Geschlechterbuch" Band 180 , 1979 (Hannoverscher Zweig) |
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Iwan Christian Hermann Oldekop (1878-1942)
Admiral ist 1919 an der Selbstversenkung der internierten deutschen Flotte in Scapa Flow beteiligt, anschließend britischer Kriegsgefangener 1927-1931 Flottenchef in Deutschland (Hannoverscher Zweig) |
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Iwan Friedrich Julius Oldekop (1844-1936)
Vize-Admiral 1865 Eintritt in die preussische Kriegsmarine; 1871 Korvettenkapitän;1882-86 Militärattache in London;1899 verabschiedet zuletzt Inspekteur des Bildungswesens in der kaiserlichen Marine danach in Hannover viele Ehrenämter in gemeinnützigen Einrichtungen. (z.B. Wohnungsbau,Rotes Kreuz etc.) Nach ihm ist die Oldekopstraße in Hannover-Bothfeld benannt. (Hannoverscher Zweig) |
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Dr. jur. Justus Oldekop (1597-1667) studierte Jura in Helmstedt, Heidelberg, Jena und Marburg (Promotion 1629); war Advokat der Stadt Hildesheim, Assessor in Hannover und Abgesandter verschiedener Fürsten. 1650 wurde er Syndicus in Halberstadt. Oldekop verfaßte u.a. eine Anklageschrift gegen Bürgermeister und Rat von Braunschweig in einem Prozeß gegen eine angebliche Kindsmörderin, von deren Unschuld er überzeugt war. Oldekop zweifelte an der Zuverlässigkeit der Folter, der Existenz der Hexerei, des Hexenritts und der Teufelsbuhlschaft. Er wandte sich ferner gegen die Wasserprobe und das Hexenmal und warf den Richtern vor, zu schnell Vermutungen als Indizien zu werten. Auf Kritik stieß in seinen Augen auch die fehlende Verteidigung und Rechtsberatung in den Prozessen, die Härte der Haft sowie das ungehemmte Foltern. (Älterer Hildesheimer Hauptast)
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Henning Adalbert Oldekop (1846-1923)
Gutsbesitzer zu Grünhorst bei Eckernförde, Landschaftsrat zu Kiel veröffentlicht 1906 eine bis heute zitierte, 3-bändige Topographie von Schleswig-Holstein (Hannoverscher Zweig) |
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Werner Oldekop (*1927)
Prof.em.,Dr.rer.nat., Physiker, Hochschullehrer an der TU Braunschweig,Lehrbücher über Reaktortechnik etc.etc. Ornithologe und Naturfreund (c/o NABU Braunschweig). (Heimarer Haus)
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Johann Friedrich Wilhelm Oldecop Als Sohn eines Predigers 1770 in Salzwedel geboren und Schüler der Neustädter Lateinschule, wurde er nach seinem Theologiestudium ebenfalls Prediger an der Katharinenkirche. Seit 1802 unterrichtete er auch an der Lateinschule. 1842 erhielt Oldecop die Superintendantur in Salzwedel und danach wurde er zum Konsistorialrat für den Landkreis Salzwedel berufen. Mit großer Tatkraft ging er daran, das Landschulwesen in seinem Kreis und darüber hinaus zu reformieren, indem er zunächst Vorbereitungs- und Präparandenanstalten mit zweijähriger Ausbildung gründete. In diesen wurden 1824 bis 1839 250 Lehrer ausgebildet. Weiterhin veranlaßte er den Bau zahlreicher Schulneubauten auf dem Lande und richtete neue Lehrerplanstellen ein. Für seine verdienstvolle Tätigkeit wurde Oldecop vom preußischen König mit dem roten Adlerorden geehrt. Im Jahre 1849 verstarb er in Salzwedel. Die Stadt würdigte seine Verdienste durch die Benennung einer Straße mit seinem Namen. |
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Johannes Oldekop (1493-1574)
Katholischer Geistlicher in Hildesheim. Empfänger des kaiserlichen Wappens von 1528. Seine Lebensgeschichte ist so umfangreich, daß sie hier nicht hereinpasst. Siehe daher unter "Geschichtliches" Die Oldekopstraße in Hildesheim ist seit 1893 nach ihm benannt. |
(leider kein Bild) |
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Karl Theodor Oldekop (1811-1894) Geheimer Regierungsrat zu Hannover veröffentlicht 1875 umfangreiche gedruckte Stammtafeln der Familie; |